Tann (Rhön) - Fulda (39km)
Beschreibung

Wir starteten unsere 1. Etappe im schönen Städtchen Tann, dem Tor zur Rhön, wie es heißt.
Der Einstieg in den Radweg R 3, der bis Fulda komplett asphaltiert ist und der hier auch gleichzeitig der Ulsterradweg ist, erfolgt in der Nähe des Wohnmobilstellplatzes „Am Unsbach“. Der Wohnmobilstellplatz ist in der Stadt gut ausgeschildert.
Der Radweg verläuft nach 2,8 km neben der Landstraße auf einem separaten Rad -und Gehweg. Nach 3,7 km am Ortseingang von Esbachsgraben muss man links abbiegen (Straße überqueren) auf die wenig befahrene Kreisstraße K 50. Ein Hinweisschild „Achtung Radfahrer bis Aura“ weist auf Fahrradverkehr hin.
Von hier aus sind es 4,8 km bis Aura und noch 35 km bis Fulda.
Nach 5 km sind wir in Unterrückersbach. Hier hat man in einem Bauernladen und in einer Direktvermarktung die Gelegenheit etwas Eßbares zu kaufen. Die Straße verläuft über leichte Steigungen durch eine schöne Landschaft mit Wiesen und Wäldern.

Nach 9 km, hinter dem Ortsendeschild von Aura verlassen wir die Kreisstraße und biegen wieder in den Radweg ein.
Kurz darauf erreichen wir einen Knotenpunkt, an dem sich Ulsterradweg und R3 Radweg trennen. Jedoch vereinen sich hier der R3 Radweg und der Milseburgradweg, der fast bis Fulda führt. Von dem sehr gut ausgeschilderten Knotenpunkt sind es noch 1,3 km bis Esckweisbach und 31 km bis nach Fulda.
Von der Höhe des ehemaligen Bahndamms aus, auf dem der Radweg größtenteils verläuft und deswegen auch Bahnradweg heißt, werfen wir einen Blick nach rechts auf die sehr schöne Kirche von Eckweisbach und nach links auf die Gaststätte „Zum kühlen Grund“, die mit ihrem Biergarten zum Einkehren einlädt.

Nach 13,7 km passieren wir auf der linken Seite das Basaltwerk von Rupsroth.
Nach 16,1 km erreichen wir nach leichten Steigungen den 1,127 km langen Milseburgtunnel. Die Höhendifferenz zwischen West -und Ostportal beträgt 23 m.
Im Tunnel ist es sehr kühl. Angenehm ist, dass es ab dem Tunnel bis Langenbieber also ca. 9 km stetig leicht bergab rollt.
Nach 22 km erreichen wir Bieberstein. Kurz danach kommen wir an einen Rastplatz, an dem auf einer Tafel die Geologie der „Kuppenrhön“ dargestellt ist.
Nach 25,8 km erreichen wir Langenbieber. An dem direkt am Radweg gelegenen Radlerstop mit Biergarten und Grill kommen wir natürlich nicht vorbei, ohne uns zu erfrischen und zu stärken.
Bis Fulda sind es jetzt noch 14,4 km.
Nach 35 km Fahrt erreichen wir Petersberg-Götzenhof und einen Wendehammer. Dieser Punkt ist Endpunkt und Ausgangspunkt mit Parkplatz für den Milseburgradweg.
Am Wendehammer ist der R3 Radweg nicht ausgeschildert. Man muss Richtung Lehnerz unter der Brücke durchfahren. Nach ca. 100 m auf der Verkehrsstraße findet man ein R3 Hinweisschild das die weitere Richtung des Radweges nach Fulda zeigt.
Nach 36,2 km erreichen wir Lehnerz. Bei „Prüfer Kuchen“ muss die Straßenseite von rechts nach links nochmals gewechselt werden. Nach einer Unterführung und einer Radwegekreuzung, die sehr gut beschildert ist, rollen wir in Fulda ein. Schon am Ortseingang sind Stadtzentrum und einige Sehenswürdigkeiten wie der Dom ausgeschildert.
Höhenprofil
Schwierigkeitsgrad
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